ÖGSD
Haupttagungen 

2010: 3. ÖGSD-Tagung „Sprachen lernen: Kompetenzen entwickeln – Performanzen (über)prüfen“

23. bis 25. September 2010, Universität Innsbruck: Die unter der Leitung von Barbara Hinger und ihrem Team am Arbeitsbereich Didaktik der Sprachen der Universität Innsbruck durchgeführte Tagung bot eine an aktuellen Herausforderungen orientierte Themenvielfalt und erweiterte den zeitlichen Rahmen der bislang eintägig durchgeführten wissenschaftlichen Begegnungsforen der ÖGSD.

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ÖGSD Nachwuchstagungen 

2021: 12. ÖGSD Nachwuchstagung: Sprachendidaktik im Dialog

2021: 12. ÖGSD Nachwuchstagung: Sprachendidaktik im Dialog

12. ÖGSD NACHWUCHSTAGUNG: SPRACHENDIDAKTIK IM DIALOG

Am 28. und 29. Mai 2021 fand die nunmehr 12. ÖGSD Nachwuchstagung, coronabedingt, erstmals digital und offen für Mitglieder der ÖGSD Partnerinstitutionen DGFF und ADLES statt. Etwa 60 Teilnehmer_innen aus Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz, davon 28 Vortragende, stellten ihre spannenden Beiträge, deren Vielfalt den dynamischen wissenschaftlichen Diskurs zu sprachendidaktischen Fragen vor allem im deutschsprachigen Raum widerspiegelte, vor und zur Diskussion.

Lesen Sie im Tagungsbericht mehr über diese inspirierende Nachwuchstagung.

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Externe Veranstaltungen 

Call: Normfragen im Sprachunterricht: Linguistische und didaktische Perspektiven

Call: Normfragen im Sprachunterricht: Linguistische und didaktische Perspektiven

7. Workshop Modern Linguistics and Language Didactics (LiDi 2025)
Der Umgang mit Normen ist wohl eine der Schlüsselfragen für das Selbstverständnis des Sprachunterrichts und von Sprach-Lehrenden. Lehrpersonen haben es im Sprachunterricht mit einer Vielzahl von Normen zu tun, die sich hinsichtlich Skopus, Genese, Status und Relevanz unterscheiden. Neben den impliziten subsistenten Normen jeglicher Sprachen und Varietäten sind dies klar kodifizierte, amtlich verbindliche und präskriptiv zu lesende Schreibnormen (wie das Amtliche Regelwerk für die deutsche Rechtschreibung), aber auch Kodizes zu Grammatik, Aussprache und Stil, die mehr oder weniger evidenz- und gebrauchsbasiert erstellt und mehr oder weniger de- oder präskriptiv gelesen werden. Fragen und Probleme im Umgang mit Normen dieser Art kreisen um die linguistische Fundierung der Nachschlagewerke, um das Verhältnis von Deskription und Präskription sowie das notwendige Wissen von künftigen Lehrpersonen um Status und Genese der Kodizes.

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Call for Papers: Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht

Call for Papers: Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht

Mehrsprachigkeit im Fremdsprachenunterricht
Unterrichtskonzepte, Methoden und Materialien
Tagung an der Universität Innsbruck
16.1. – 17.1.2025

Schulischer Fremdsprachenunterricht befindet sich häufig in einem Spannungsverhältnis zwischen der lebensweltlichen Mehrsprachigkeit der Schüler:innen, den neueren Lehrplänen, welche die Entwicklung mehrsprachiger und interkultureller Kompetenzen betonen, und einem den Einzelsprachen verpflichteten Fremdsprachenunterricht. Das sprachliche Potenzial der Lernenden wird nicht immer zu Genüge genutzt, obgleich durch die Vernetzung von Sprachen Synergien und Transfermöglichkeiten entstehen, die im Sinne der Mehrsprachigkeitsdidaktik ein vertieftes und effizientes Sprachenlernen ermöglichen. Fremdsprachenlehrpersonen zeigen sich mehrheitlich offen
gegenüber Mehrsprachigkeitsdidaktik, geben jedoch an, diese nicht systematisch zu nutzen (Bredthauer & Engfer, 2018; Daryai-Hansen et al., 2019). Als Hauptgründe nennen die Lehrpersonen Zeitmangel und fehlende Kompetenz in den entsprechenden Sprachen. Genau hier hat das Erasmus + geförderte Projekt Mehrsprachigkeitsfördernde Module für den Fremdsprachenunterricht (MEMO) – Beispiele für einen sprachen- und kulturensensiblen Anfangsunterricht Französisch angesetzt, indem lehrwerkunabhängige Materialien für einen mehrsprachigen Französischunterricht in einem länderübergreifenden Zusammenschluss entwickelt, im Schulkontext erprobt und anschließend überarbeitet wurden. Sämtliche Produkte dieses Projektes leisten einen Beitrag zur Förderung der mehrsprachigen und interkulturellen Kompetenzen von Lehrpersonen und Schüler:innen sowie zur Förderung eines mehrsprachig ausgerichteten Fremdsprachenunterrichts.

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Call for Papers: The Role of Materials Development in Foreign/Second Language Teacher Education

Call for Papers: The Role of Materials Development in Foreign/Second Language Teacher Education

Foreign/Second Language
Teacher Education
A European Online Conference (MaDe-InTEd)
#MaterialDevelopingTeachers
January 23 & 24, 2025

Keynote
Dr. Freda Mishan (University of Limerick)
Teaching and learning materials (textbooks, worksheets, digital materials, authentic texts) are relevant media in language education in schools.
It has been argued that every language teacher is a materials developer. The development of materials should therefore also be considered a vital part of teacher education programmes since it can become a cornerstone for cultivating a range of essential skills and insights into the interplay of teaching, materials and learning processes. Going through a process of materials development sharpens the understanding of curricular expectations in the shape of specific competences.

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Jours fixes des österreichischen Sprachenkomitees OESKO

Jours fixes des österreichischen Sprachenkomitees OESKO

Online-Jours fixes des Österreichischen Sprachenkomitees (ÖSKO)

23.07.2024

Das Österreichische Sprachenkomitee (ÖSKO) veranstaltet regelmäßig Online-Jours fixes, bei denen Mitgliederorganisationen die Moderation und Themenvorschläge übernehmen. Die nächsten Termine finden am 14. November 2024 zum Thema „Sprache/n im Lehramt neu“ und am 30. Jänner 2025 zum Thema „Mehrsprachigkeit und Eltern(zusammen)arbeit“ statt.

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KI im Sprachunterricht:  Bitte um Teilnahme an der Umfrage

KI im Sprachunterricht: Bitte um Teilnahme an der Umfrage

KI im Sprachenunterricht – Ihre Meinung ist gefragt!
Im Rahmen des ECML-Projekts „AI for Language Education“ erproben wir verschiedene KI-Anwendungen für das Sprachenlernen und entwickeln Empfehlungen für ihren sinnvollen und ethischen Einsatz. Dazu haben wir einen kurzen Fragebogen erstellt, um Ihre Erfahrungen und Einstellungen zum Einsatz von KI im Sprachenunterricht zu erfassen.

Der Fragebogen steht in mehreren Sprachen zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn Sie daran teilnehmen und die Umfrage in Ihrem Netzwerk weiterleiten. Ihre Rückmeldung ist uns sehr wichtig!

Für das AI-Lang Projektteam,
Elisabeth Pölzleitner

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Promoting Plurilingual Education: Bitte um Teilnahme an der Umfrage

Promoting Plurilingual Education: Bitte um Teilnahme an der Umfrage

Mehrsprachigkeit im Sprachunterricht – Ihre Teilnahme zählt!

Im Rahmen des Erasmus+-Projekts PEP (Promoting Plurilingual Education) hat das Sprachenzentrum der Universität Salzburg zusammen mit sechs Partneruniversitäten eine Umfrage zur Mehrsprachigkeit im Sprachunterricht erstellt. Diese richtet sich an aktuelle und zukünftige Lehrkräfte der Sekundarstufe und Hochschulen.

Wir laden Sie herzlich ein, an der anonymen Umfrage teilzunehmen, die etwa 20-30 Minuten dauert. Die Umfrage ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar. Bitte verwenden Sie einen Laptop oder Desktop-Computer, um alle Funktionen optimal nutzen zu können.

Für das PEP-Projektteam,
Margareta Strasser

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