Forschung

Die Mitglieder der ÖGSD sind wesentlich an sprachendidaktischer Forschung beteiligt und betreuen auch entsprechende studentische Abschlussarbeiten. Ihre Forschungsbereiche umfassen u.a.:

  • Fremdsprachenunterricht an österreichischen Schulen
  • Individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit 
  • Content and Language Integrated Learning (CLIL)
  • Sprachsensibler Fachunterricht
  • Kulturelles, ästhetisches und literarisches Lernen im schulischen Sprachenunterricht
  • Sprachenbewusstheit und Sprachlernkompetenz
  • Kognitive  Grammatik im kommunikativen Sprachenunterricht
  • Lehrplanentwicklung
  • Lerner_innensprachenkorpora
  • Sprachenübergreifende Literaturvermittlung
  • Kompetenzentwicklung in der Lehrer_innenaus- und -fortbildung
  • Analyse und Entwicklung von Lehr/Lernmaterialien
  • Multimediale Unterstützung des Spracherwerbs
  • Testen und Bewerten von sprachlichen Fertigkeiten und Kompetenzen im schulischen Sprachenunterricht

Im Rahmen eines mehrjährigen Projekts am Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarats (EFSZ) erarbeitete ein internationales ExpertInnenteam unter der Koordination von David Newby das Europäische Portfolio für Sprachlehrende in Ausbildung (EPOSA), das mittlerweile an mehreren österreichischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten pilotiert und implementiert wurde. Das EPOSA wurde bereits in 13 Sprachen übersetzt und ist seit Kurzem auch in Japan und den USA in Verwendung.

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Die Mitglieder der ÖGSD sind wesentlich an sprachendidaktischer Forschung beteiligt und betreuen auch entsprechende studentische Abschlussarbeiten. Ihre Forschungsbereiche umfassen u.a.:

  • Fremdsprachenunterricht an österreichischen Schulen
  • Individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit 
  • Content and Language Integrated Learning (CLIL)
  • Sprachsensibler Fachunterricht
  • Kulturelles, ästhetisches und literarisches Lernen im schulischen Sprachenunterricht
  • Sprachenbewusstheit und Sprachlernkompetenz
  • Kognitive  Grammatik im kommunikativen Sprachenunterricht
  • Lehrplanentwicklung
  • Lerner_innensprachenkorpora
  • Sprachenübergreifende Literaturvermittlung
  • Kompetenzentwicklung in der Lehrer_innenaus- und -fortbildung
  • Analyse und Entwicklung von Lehr/Lernmaterialien
  • Multimediale Unterstützung des Spracherwerbs
  • Testen und Bewerten von sprachlichen Fertigkeiten und Kompetenzen im schulischen Sprachenunterricht

Im Rahmen eines mehrjährigen Projekts am Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarats (EFSZ) erarbeitete ein internationales ExpertInnenteam unter der Koordination von David Newby das Europäische Portfolio für Sprachlehrende in Ausbildung (EPOSA), das mittlerweile an mehreren österreichischen Pädagogischen Hochschulen und Universitäten pilotiert und implementiert wurde. Das EPOSA wurde bereits in 13 Sprachen übersetzt und ist seit Kurzem auch in Japan und den USA in Verwendung.

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